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Tunnelzelt Test 2016

Tunnelzelte haben gegenüber anderen Zeltarten durchaus Vorteile. Sie sind erheblich geräumiger und wegen der steilen Wände aufrecht begehbar. Somit gibt es kein beengendes Raumgefühl, auch wenn mehrere Personen im Zelt sind.
Ein Tunnelzelt kann bei Bedarf auch um einiges an Raum erweitert werden. So können Sie leicht eine oder mehrere Vorkammern, die der Fachmann „Apsis“ nennt, hinzufügen. Den Zusatzraum können Sie hervorragend verwenden als Küche als gemütlichen Essplatz aber auch sehr geeignet zum Kleiderwechsel oder zur trockenen Lagerung Ihrer Ausrüstung.

Verhältnis von Gewicht zum Platz

Bei keinem Zelt ist das Raum-Gewichtsverhältnis so günstig wie bei einem Tunnelzelt. Die gebräuchlichsten Tunnelzelte haben oft 2 Schlafzellen mit Vorzelt und 3 parallel stehende Gestängebögen.
Bei Tunnelzeltelaufen die Seitenwände sehr steil nach oben denn die Biegung beginnt erst am letzten Drittel der Zelthöhe.
Auf jeden Fall verfügt zumindest eine der Stirnseiten über eine nahezu senkrechte Zeltplane in dieser sich auch der Eingang befindet. Nicht nur damit wird der nutzbare Rauminhalt und das Raumempfinden sehr viel besser als bei anderen Zeltmodellen.

Die Tunnelzelte sind abhängig von der Qualität und diese wieder meist ist je nach Kaufpreis besser oder schlechter. So hat das Zelt das größte Einsatzspektrum.
Wie der Tunnelzelt Test zeigt, ist es eben je nach Machart überall und zu jeder Jahreszeit einsetzbar, wo ein Platz vorhanden ist, um das relativ große Zelt aufzustellen.
Außerdem muss ein Tunnelzelt auf einen Boden stehen, in den Sie Heringe einschlagen können je nach Größe vom Tunnelzelt. Aber auf jeden Fall mindestens 4 Heringe sind zum Abspannen nötig.

Einfaches aufstellen vom Tunnelzelt zum Vergleich von anderen Zelten

Wie der Tunnelzelt Test zeigt, ein Vorteil des Tunnelzeltes ist, der sehr einfache und unkomplizierte Aufbau.
Die Gestängebögen in die dazugehörigen Kanäle des Zeltes einschieben und das Gestänge befestigen.
Auf jeder Seite mit je zwei Heringen die Gestängebögen mit den Schnüren festzurren und schon steht das Tunnelzelt schon sehr stabil. Vor allem bei ruhigem Wetter, wenn es stürmischer wird, können schon ein paar Heringe mehr vonnöten sein. Der Aufbau vom Tunnelzelt dauert weniger als 5 Minuten jedenfalls mit etwas Übung und es klappt auch bei Schlechtwetter.
Beim Tunnelzelt ist das Innenzelt in das Außenzelt eingehängt. Wenn Sie das Außenzelt aufbauen, wird gleichzeitig auch das Innenzelt aufgestellt. Das ist einfach und geht schnell und als weiterer Vorteil ist das Innenzelt dadurch immer trocken, selbst bei starken Regen.

Tunnelzelte nicht immer und überall geeignet?

Für die meisten Unternehmungen, wenn Sie Platz brauchen sind, Tunnelzelte ideal. Schwierigkeiten gibt es nur, wenn keine Möglichkeit vorhanden ist, Heringe in den Boden zu schlagen. Das kann beim Campen im Hochgebirge vorkommen, wo oft auch keine Erdnägel sicher eingeschlagen werden können. Beim Wintercampen und bei Schneefall und Sturmbedrohung sind Tunnelzelte wegen der großen Planenfläche nicht so gut, da sie weniger Schneelast vertragen.

Der Tunnelzelt Test zeigt, ist die Kondensation unvermeidbar?

Die Kondensation von Feuchtigkeit am Außenzelt besteht bei jedem Zelttyp. Die Unannehmlichkeit der Kondensfeuchtigkeit kann nicht verhindert werden. Dabei spielt das Material, aus dem das Außenzelt hergestellt wurde, keine Rolle. Kondenswasser entsteht beim billigsten und auch beim teuersten Zelt.
Die Feuchtigkeit schlägt sich nieder, wenn bei niedrigen Temperaturen, sich sehr hohe Luftfeuchtigkeit an der Zeltplane niederschlägt.
Feuchtigkeit wird produziert auch durch die Atmung. Beim Kochen verdampft auch Wasser. Jedoch auch durch feuchte Bekleidungsstücke oder Ausrüstung und durch aufsteigende Bodennässe entsteht die unerwünschte Kondensation. Die kann im Extremfall so heftig ausfallen, dass Wasser vom Außenzelt in das Innenzelt tropft. Speziell bei verlängerter Apside kann das kondensierende Wasser zum Problem werden. Sie sollten daher immer den Vorzeltboden so weit wie möglich abdecken.

Nur mit einer ausgeklügelten Belüftung können Sie die Kondensation weitgehend eindämmen. Deshalb sollten Sie beim Kauf auf angebrachte Lüfter und Entlüftungsschlitze achten. Die Entlüftung sollte möglichst weit oben, am Zeltende angebracht werden. Bei mehreren und vor allen gegenüberliegenden Luftklappen kann wegen dem Luftdurchzug die Bildung von Kondenswasser gut reduziert und fast vermieden werden.

Der Test belegt die Abmessungen und die Größe.

Ein Tunnelzelt sitzt auf mindestens zwei aber auch mehrere parallel angeordnete Stangen zur Verstärkung, die wie ein Rundbogen aussehen. So aufgebaut entsteht ein Eindruck wie in einem Tunnel. Sowohl Vor- als auch Nachteile dieser Konstruktion liegen auf der Hand. Der Vorteil ist, dass Sie im Vergleich mit einem Kuppel- oder Igluzelt im Tunnelzelt für alle Bewohner viel mehr Platz vorhanden ist. Viele Camper genießen gerade die nicht schiefen Wände und ein Zelt in dem Sie sogar stehen können. Ein großes Raumvolumen ist erholsamer im Urlaub. Bei Bedarf lassen sich entsprechende Tunnelzelte problemlos vergrößern, indem Sie Kammern hinzufügen.

Tunnelzelte werden in verschiedenen Größen also Breiten und Längen geliefert. Die Längen sind meist noch mit Zusatzmodulen ausbaufähig. Es wäre auch denkbar zwei Tunnelzelte aneinander zu koppeln.

Wie viele Personen gehen in ein Tunnelzelt?

Ein Tunnelzelt ist ausbaufähig und ist somit für viele Personen als „Unterschlupf“ geeignet und für ein Zelt sogar mit erstaunlichem Komfort.
Auch die Vorkammer (Apside) hat mehr Platz, zum Lagern und zum Kochen. Bei schlechtem Wetter können Sie die Vorkammer als Terrasse verwenden.
Die handelsüblichen Tunnelzelte sind für 2 bis 4 Personen ausgelegt, aber es gibt auch welche für 6 bis 8 Camper und es wird auch dann nicht zu eng. Privatsphäre ergibt sich durch die Anzahl der Abteile.

Die Wassersäulen Probe

Was ist eine Wassersäule? Für viele, die ein Zelt kaufen wollen, ist Angabe der Wassersäule verwirrend. In millimeter angegeben gibt der Wert an, ab welchem Druck ein Stoff in diesen Fall Zeltstoff das Regenwasser durchlässt.
2000mm Wassersäule bedeutet, der Zeltstoff lässt Wasser durch, wenn ein Druck erreicht wird, der in zwei Meter Wassertiefe herrscht. Geprüft wird der Wert, indem ein Rohr auf das zu prüfende Stoffstück gestellt dann wird, dann wird gemessen, bei welcher Füllhöhe das Wasser durch den Stoff dringt.

Als wasserdicht gilt ein Stoff, wenn er einer 1300-mm-Wassersäule standhält.
Wenn es heftig regnet und bei stürmischem Wetter wird der Wert rasch erreicht und schnell überschritten. Zeltplanen für ein Außenzelt sollen unbedingt eine Wassersäule von 3000mm aushalten. Das reicht, dass im Normalfall kein Wasser durch das Außenzelt dringen kann. Der Innenzeltboden sollte über eine wesentlich höhere Wassersäule verfügen. Der Druck auf die Bodenplane ist viel höher. Der Boden sollte mindestens 5000mm wenn möglich noch mehr Wassersäule, ertragen.

Ist Ihr Zelt wasserdicht? Und wie erkennen Sie das?

Wasserdicht ist nicht gleich wasserdicht! Nach den derzeitigen jeweiligen bestehenden Normen können Zelthersteller ein Zelt schon ab einer Wassersäule von 1500mm als wasserdicht bezeichnen. Lassen Sie sich also nicht von den Angaben der Zelthersteller in die Irre führen und kaufen Sie, wenn möglichst ein Zelt mit hoher Wassersäule ein Vergleich lohnt, sich sicher.

Welche Wassersäule sollten Sie für Ihr Zelt wählen?

Die angegebene mindest Wassersäule kann bei hohem Wasserdruck von außen sehr schnell überschritten werden. Bei Unwetter mit Sturm oder bei lang anhaltenden Dauerregen kann eine Zeltplane durchlässig werden. Bei einer zu geringen Wassersäule und wenn keine ausreichende Spannung mit den Leinen und Heringen vorhanden ist. Eine Wassersäule für das Außenzelt sollte mindestens 2.000mm für das Zelt und für den Zeltboden 3.000mm betragen.

Der Tunnelzelt Test erklärt die Wassersäule nach Verwendungszweck auswählen?

Es kommt auf die Verwendung an, den mitunter macht eine hohe Wassersäule schon etwas her. Nicht nur Zelte auch Abdeckplanen und auf See werden dichte wasserundurchlässige Stoffe benötigt.
Über 3.000mm Wassersäule kann, beim Zelten in exponierten Lagen oder in Schlechtwetter Perioden durchaus sinnvoll sein. Auch im Gebirge sorgt eine hohe Wasserdichte für mehr Sicherheit. Angeboten werden Zelte mit bis zu 5000mm Wassersäule und mehr. Auch die fachgerechte Benutzung der Abspannleinen schützt bei ergiebigen Regengüssen. Natürlich ist eine Zeltpflege nach jedem Gebrauch sehr wichtig, damit der Wassersäulenwert bestehen bleibt und somit das Zelt dauerhaft dicht bleibt.
Achten sollten Sie beim Kauf eines Zeltes neben der Wassersäule Angabe auch auf die Beschaffenheit und Wasserdichtheit der Nähte. Diese werden sehr oft durch eine Verklebung mit einem Kunststoffband gesichert.

Eminent wichtig ist die Beschichtung!

Damit ein Zelt dicht ist und bleibt, ist die Beschichtung wichtig und die Haltbarkeit der Beschichtung. Die besten Wassersäulenwerte nützen Ihnen nichts, wenn die Beschichtung nach einem Jahr nichts mehr taugt.
Polyurethan beschichtete Zelte haben meistens eine recht hohe Wassersäule, aber diese Beschichtung ist anfälliger gegen UV Einstrahlung.
Die Zeltplanen mit Silikonbeschichtung sind wesentlich widerstandsfähiger gegen UV-Strahlung und sind daher langlebiger.
Für den Zeltboden ist eine Plane aus Aluminium zu empfehlen. Somit haben Sie einen besseren fast optimalen Schutz gegen die Kälte und spitzen Steinen.

Tunnelzelt Test prüft das Material.

Bei den neueren Zelten sind die verwendeten Planenstoffe extrem dünn, da sonst nicht so niedrige Zeltgewichte zu erreichen sind. Durch die Silikonisierungen der Stoffe und spezielle Konstruktionsmerkmale sind, die leichten Zelte durchaus stabil. Beim Vergleich mit dickeren und schweren Materialien bei „normalen“ Zelten müssen Sie natürlich ein paar Abstriche in Kauf nehmen.
Wenn Sie ein neues Tunnelzelt kaufen wollen, ist die Wahl des richtigen Materials wichtig. Denn das Material hat den größten Einfluss auf das Gewicht.
Bei modernen Zelten kommen fast nur noch Polyamid und Polyester als Stoffmaterial zur Verwendung. Wobei verschiedene Beschichtungen noch zusätzlich aus Silikon, PVC und Polyurethan aufgetragen werden.

Doch welches Material ist am Besten geeignet?

Am stärksten beansprucht ist die Außenhaut vom Zelt und der Boden. Entsprechend hoch sind an die Anforderungen an das Material.
Das Material muss, da es dem Wetter direkt ausgesetzt ist reißfest und UV-beständig und natürlich wasserfest sein.
Der Zeltstoff soll Kälte und Hitze aushalten und das Material darf sich nicht verformen. Qualitätszelte sind heutzutage meist aus Polyamid (Nylon) oder Polyester hergestellt.

Zelte aus Polyamid oder Polyester?

Polyamid/Nylon hat den Vorteil, dass es besonders leicht und günstig herzustellen ist. Ersparnisse erkaufen Sie sich aber oftmals mit Nachteilen. Dieses Material dehnt sich bei Nässe aus, da kann dann das Zeltgewebe durchhängen und auch die UV-Beständigkeit ist geringer als bei Polyester, ja selbst die Reißfestigkeit ist nicht optimal. Durch hochwertiges Finnisch und Beschichtung können die Nachteile wettgemacht werden.

Dagegen ist Polyester sehr reißfest, unanfällig gegen UV-Strahlung und von allen Fasern nimmt Polyester sehr weniger Feuchtigkeit auf. Damit hat das Zelt viel weniger Gewicht. Allerdings ist Polyester teurer, deshalb wird mehr das preisgünstigere Nylon verwendet.

Gore Tex ist für Zelte nicht empfehlenswert!

Auch Gore Tex kommt bei sehr teuren Zelten zum Einsatz.
Gore Tex ist eigentlich komplett wasserdicht, aber es lässt die Feuchtigkeit aus dem Inneren nicht durch.
Der Pferdefuß daran ist dass Gor Tex für den Wasserdampf ausgleich, einen deutlichen Unterschied zwischen Innen- und Außentemperatur braucht. Bei Kleidung funktioniert das jedoch bei Zelten eher nicht. So haben Sie mit einem Gore Tex Zelt einen teuren und tropfenden Innenraum.

Das Innenzelt ist meist aus Polyamid.

Beim Innenzelt ist die Schaffung eines guten Raumklimas das allerwichtigste. Das Material muss sowohl luft- und wasserdampfdurchlässig sein. Daher wird dafür Polyamid eingesetzt. Der Wasserdampf wird aus dem Innenzelt transportiert und kondensiert später am Außenzelt. Das Imprägnierte innen Gewebe verhindert, dass zurücktropfendes Kondenswasser nicht wieder nach innen kommt.

Der Boden vom Innenzelt wird höher beansprucht als das restliche Gewebe. Hier sollten Sie absolut auf Qualität und Stärke achten. Selbst wenn Sie dadurch mit zusätzlichem Gewicht belastet werden. Wichtig ist, der Boden muss wasserdicht sein und besser beschichtet als das Außenzelt. Bei einer Silikonbeschichtung an den Zeltplanen ist keine Versiegelung beim Nahtband möglich.
Leider sind gerade die Nähte die am stärksten beanspruchten Stellen eines Zeltes. Sie sollten deshalb mit Nahtdichter eine zusätzliche Versiegelung der Nähte in Erwägung ziehen. Als Nähgarn sollte Baumwolle verwendet werden denn das Aufquellen bei Feuchtigkeit dichtet die Nahtstellen noch besser ab. Das häufig eingesetzte Nylongarn bietet diesen Vorteil nicht.

Schutz vor Nässe und Feuer?

Beim Kauf vom Zelt achten Sie besonders auf den Hinweis „Fire resistant“. Ein Zelt kann in wenigen Sekunden abbrennen da genügt mitunter eine Zigarettenkippe ganz zu schweigen, wenn der Kocher umfällt.
Der Zeltstoff darf nicht entflammbar sein. Bei feuerfesten Zelten schmilzt bei Kontakt mit Feuer lediglich der Polyester oder brennt eventuell mit sehr kleiner Flamme, die meist von selbst wieder erlischt. Bei einem Brand haben Sie genügend Zeit das Zelt zu verlassen oder zu löschen.

Die Beschichtungen vom Zeltstoff?

PU (Polyurethan) hochwertig und sehr flexible eine gute Beschichtung, mit hoher Dichte und für Zeltböden geeignet.
Silikon ist eine hochwertige, elastische und langlebige Beschichtung. Sie erhöht im Vergleich zu anderen Beschichtungen die Reißfestigkeit und UV-Stabilität. Silikon wird in vielen Lagen auf beiden Seiten der Plane aufgetragen.
Baumwollgewebe sind meist unbeschichtet oder imprägniert, während Nylon-, Polyester- und Baumwoll-Mischgewebe immer beschichtet sein müssen, um wasserdicht zu sein.

Getrennte Schlafkabinen?

Im Vergleich ein großes Sortiment!
Der Tunnelzelt Test zeigt, bei Zelte für 4 Personen gibt es ein reichhaltiges Angebot. Mit 2 Kabinen ausgestattet und es gibt auch Kabinen für 3 somit also für 6 Personen.

Wenn es sich nicht schwerpunktmäßig um das Packmaß und Gewicht geht, ist ein für einen komfortablen Campingurlaub gerade das 4 Personen fassende Tunnelzelt die beste Wahl. Sie bekommen ein ausreichendes Platzangebot und ein Zelt, in dem Sie stehen können, bringt Ihnen den entsprechenden Komfort.

Kann man im Tunnelzelt stehen?

In den meisten Tunnelzelten können Sie bequem aufrecht stehen. Diese Tunnelzelte verfügen über eine Höhe, in der eine erwachsene Person ohne Probleme stehen und sich aufrecht bewegen kann. Durch die durchdachte Bauweise sind selbst die Seiten meist auch ohne sich zu bücken aufrecht gehend frei zugänglich. Falls Sie im Vorzelt an der wand Ihres Zeltes stehend sich umziehen wollen, geht das ohne Verrenkunken. So ist es auch bei starken Regen möglich, das Sie sich die Füße vertreten können. Aufrecht ohne das Zelt zu verlassen.

Ein Tunnelzelt und das Gewicht in Kilo.

Da gibt es die kleinen Tunnelzelte mit 7 Kilo. Aber dann geht es nach oben zwischen 10 und 17 Kilo denn die Spitze erreichen Sie um die 20 Kilo. Auf jeden Fall sind es Gewichte, die mit dem Fahrzeug transportiert werden müssen.

Beim Vergleich von dem Gewicht beim Test zeigt sich, dass es oft beträchtliche Gewichtsunterschiede bei Zelten mit gleichem Rauminhalt gibt. Ob bei einem Zelt drei Kilo mehr oder weniger eine Rolle spielen wenn Sie es tragen müssen oder am Gepäckträger vom Fahrrad haben müssen Sie selber entscheiden. Die Sie bei einer Wanderung mitschleppen müssen auf dem Rücken oder auf dem Drahtesel aber auch dort wird jedes Kilo mit den gefahrenen Stunden immer schwerer. Statt dieser Kilos an Mehrgewicht vom Zelt können Sie etwas mitnehmen das wichtiger oder erbaulicher für Sie ist.

Sehr wichtig ist auch das Packmaß.
Das Packmaß steht im Zusammenhang mit dem Tunnelzelt Gewicht. Auch dabei gibt es enorme Unterschiede zu sehen, wie der Test zeigt.
Die Packmaße mitunter stark zwischen 40 mal 15 und 60 mal 40 cm für 2-Personen-Zelte. Bei einem Tunnelzelt hat ein Packmaß von (L) 64 mal (B) 23 mal (H) 23cm das geht schon schwer mit dem Rucksack.

Der Preis ist oft entscheidend!

Die Preise bei Amazon beginnen so bei etwas unter 100 Euro und es geht rauf bis unter 400 Euro.
Wenn Sie 200 Euro ausgeben wollen so liegen Sie im guten Mittelfeld.

Fazit

Ein Zelt ist nichts Neues. Es wurde bei vielen Völkern in den verschiedensten Formen entwickelt. Eine geniale Erfindung von der höhle ins Zelt und vom Zelt ins Haus.
Und noch immer ist das Zelt ein wichtiger Schutz zum Überleben. Denken Sie an Katastrophen an die Unterbringung von Flüchtlingen. Oft steht zuerst das Zelt. Es schützt vor Regen, vor starken Wind und Insekten und kann einem eine Intimsphäre bieten.
Vom Urzelt bis zum Sportgerät war ein gar nicht so weiter weg, das Prinzip ist das gleiche geblieben. Hightech Zelte oder besser gesagt die Materialien haben das Zelt leichter gemacht und angepasst an den Verwendungszweck. Es ist auch billiger oder erschwinglicher geworden und leicht zu kaufen. Sie können in Test den Vergleich bequem zu Hause im Internet haben und ein Klick genügt und Ihr Tunnelzelt kommt morgen ins Haus.
Sie fahren in den Urlaub und haben ein gemütliches zu Hause an den schönsten Orten der Welt.
Es ist wunderschön morgens bei herrlichem Wetter aus dem Schlafgemach zu kommen und aufrecht gehend im Zelt das Frühstück zu genießen.
Es kann aber auch sein, dass Sie mehrere Tage bei miserablem Regenwetter im Zelt hocken, Ihnen die Füße einschlafen, weil keine Bewegung im engen Zelt möglich ist und alles pitschnass ist, weil das Zelt undicht ist.
Wichtig ist um mitunter schwerwiegende Pannen zu vermeiden eine gute Information und test von Zelten zu lesen und Erfahrungsberichte zu studieren. Ein guter Vergleich beim Kauf ist gerade für Freizeitcamper die mehr vorhaben wichtig. Mit einer billigen Discounter-Ausführung können Sie schnell baden gehen, wenn das Wasser von oben und von unten kommt.

Da werden natürlich von Billigherstellern die hochwertigen Zelte meist frech imitiert. Jedoch haben diese mit dem Original rein gar nichts zu tun. Die Unterschiede zwischen einem billigen und qualitativ hochwertigen Zelt sind im Vergleich immens. An einem guten Zelt muss alles stimmen.

Das perfekte „Allround-Zelt“ gibt es nicht.

Das perfekte Zelt für alle Anwendungen und Anforderungen werden Sie nicht finden. Kein Zelt kann dem arktischen als auch dem tropischen Klima trotzen.
Das Trekking Zelt für den Rucksack und das Biwakzelt, das den Bergsteiger das Leben retten kann, haben nichts gemein mit dem komfortablen familientauglichen bequemen Tunnelzelt am Campingplatz.
Tunnelzelte haben aufgrund ihrer fast senkrechten Wände die beste Raumausnutzung aller Zelt-Typen. Dies ist auch der Grund dafür, warum sie in ihrem Raum-Gewicht-Verhältnis kaum zu schlagen sind.